007.In.toedlicher.Mission.UE.German.1981.AC3.DVDRip.XviD-c0nFuSed
Nachdem ein Schiff der britischen Marine mit einem Steuerungscomputer für Atomwaffen an Bord in griechischen Gewässern gesunken ist, soll das Ehepaar Havelock für den Geheimdienst das Wrack orten. Vor den Augen ihrer Tochter Melina werden die beiden ermordet. 007 wird beauftragt, die Hintergründe zu klären und den wertvollen Computer sicherzustellen. Die Suche führt ihn dabei neben Griechenland auch nach Albanien und nach Cortina d'Ampezzo. Begleitet und unterstützt wird er von der rachesüchtigen Melina.
John Glen hat das Ruder übernommen und verantwortet nun zum ersten Mal einen Bond-Film als Regisseur, nachdem er schon seit Jahren zur Crew, unter anderem als Cutter, gehört hatte. "In tödlicher Mission" ist einerseits ein passables Bondabenteuer, welches wieder zurück zu etwas mehr Realismus und auch Härte gefunden hat, andererseits fehlt doch das Neue: wieder mal Bogners-Einsatz bei der Skiverfolgungsjagd, wieder mal die Unterwasseraction, wieder mal ... Alles schon einmal dagewesen, und das auch meist besser. Und wo man Neues ausprobiert, überzieht man: Der Versuch die kompletten Olympischen Winterspiele in zehn Minuten zu packen, ist meines Erachtens des Guten einfach zu viel gewesen: Biathlon, Skispringen, Skilaufen, Eishockey, Eiskunstlauf und noch eine Sportart vergessen? Überraschenderweise gibt es gerade auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges zum ersten Mal auch eine direkte Ost-West-Konfrontation, aber die geht dann doch mit einem Lachen zu Ende. Die Pre-Sequenz gefällt mir nicht. Blofelds (der Name durfte aus rechtlichen Gründen nicht genannt werden) endgültige (?) Eliminierung ist mehr Insidergag und weniger als üblich schmackhafter Appetithappen.
Und sonst? Titel und Titelsong sind natürlich wieder super, der kurz vor Drehbeginn verstorbene Bernhard Lee fehlt, der Filmtitel ist leider nicht übersetzbar, dadurch fehlt erstmals der Bezug zum Film. Der zwölfte Bond ist kein Highlight der Serie, eher der mühsame Versuch nach "Moonraker" wieder Boden unter die Füße zu bekommen.
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John Glen hat das Ruder übernommen und verantwortet nun zum ersten Mal einen Bond-Film als Regisseur, nachdem er schon seit Jahren zur Crew, unter anderem als Cutter, gehört hatte. "In tödlicher Mission" ist einerseits ein passables Bondabenteuer, welches wieder zurück zu etwas mehr Realismus und auch Härte gefunden hat, andererseits fehlt doch das Neue: wieder mal Bogners-Einsatz bei der Skiverfolgungsjagd, wieder mal die Unterwasseraction, wieder mal ... Alles schon einmal dagewesen, und das auch meist besser. Und wo man Neues ausprobiert, überzieht man: Der Versuch die kompletten Olympischen Winterspiele in zehn Minuten zu packen, ist meines Erachtens des Guten einfach zu viel gewesen: Biathlon, Skispringen, Skilaufen, Eishockey, Eiskunstlauf und noch eine Sportart vergessen? Überraschenderweise gibt es gerade auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges zum ersten Mal auch eine direkte Ost-West-Konfrontation, aber die geht dann doch mit einem Lachen zu Ende. Die Pre-Sequenz gefällt mir nicht. Blofelds (der Name durfte aus rechtlichen Gründen nicht genannt werden) endgültige (?) Eliminierung ist mehr Insidergag und weniger als üblich schmackhafter Appetithappen.
Und sonst? Titel und Titelsong sind natürlich wieder super, der kurz vor Drehbeginn verstorbene Bernhard Lee fehlt, der Filmtitel ist leider nicht übersetzbar, dadurch fehlt erstmals der Bezug zum Film. Der zwölfte Bond ist kein Highlight der Serie, eher der mühsame Versuch nach "Moonraker" wieder Boden unter die Füße zu bekommen.

